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Metzgerei Lipp

Metzgerei Lipp

Stellungnahme

Liebe Kundinnen, lieber Kunde
Über die Vorkommnisse im Gärtringer Schlachthof, sind auch wir mehr als bestürzt. Die Ereignisse lösen großes Entsetzen aus. Ins Besondere auch, weil Paul Lipp seit dem ersten Spatenstich hautnah bei der Gründung dabei war.
Nach der Schließung des Schlachthofes in Böblingen 1993, haben sich Metzger und Landwirte zusammengetan um einen genossenschaftlichen Schlachthof zu errichten. Unser gemeinsames Ziel war, keine langen Transportwege für Tiere, man kennt die Bauern persönlich und weiß, wie die Tiere dort gehalten werden.
Und jetzt DAS! Ganz klar möchten wir zum Ausdruck bringen, dass wir nicht hinter dieser Tierquälerei stehen. Tiere zu schlachten ist immer eine unangenehme Maßnahme. Jedoch geht dies auch ohne Qual und weniger Stress für das Tier. An der geprüften Fleischqualität unserer Tiere, konnte nie Stress oder Leid festgestellt werden. Uns sind nie Blutergüsse durch Schläge, oder „nasses“ Fleisch welches durch Stress entsteht, aufgefallen.
Selbstverständlich wurden all die betroffenen Mitarbeiter umgehend ersetzt.
Kein Metzger möchte, dass die Tiere leiden. Kein Landwirt möchte, dass mit den Tieren, die er aufzieht, so umgegangen wird! Dies muss und wird Konsequenzen haben! In Zukunft wird deutlicher auf das Tierwohl geachtet!
Ja, leider konnten wir das Schreckliche nicht verhindern, da wir „blauäugig“ vertrauten …. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, das wissen wir jetzt!
Wir sind dabei aus diesen Fehlern zu lernen und setzen alles daran, aufzuklären und die betreffenden Personen zur Rechenschaft zu ziehen. So etwas darf NIE wieder geschehen. Bitte ermöglichen Sie uns und dem Schlachthof Gärtringen Ihr Vertrauen zurück zu gewinnen.
Ihre Familie Lipp mit Team